Wie wir Drucken und Scannen mit Princh vereinfacht haben
Bibliothek Zug
Aus unserer Sicht sind die positiven Erfahrungen mit Princh eindeutig. Besonders schätzen wir den kundenorientierten Ansatz von Princh und die Art und Weise, wie das Unternehmen auf die spezifischen Bedürfnisse von Bibliotheken eingeht.
Heute nutzen wir zwei Ricoh-Geräte mit integrierten Displays und der nativen Princh-Anwendung, eines in unserer Hauptbibliothek und ein weiteres für Studierende in einem separaten Gebäude.
Mehr Flexibilität für unsere Kundinnen und Kunden
Einer der größten Vorteile von Princh ist, dass unsere Kundinnen und Kunden unabhängig von ihrem Standort und Gerät drucken können.
Sie können Druckaufträge von zu Hause, vom Arbeitsplatz oder unterwegs mit ihrem Smartphone, Tablet oder Computer an die Bibliothek senden. Die ausgedruckten Dokumente können anschließend innerhalb von 24 Stunden in der Bibliothek abgeholt werden.
Unsere Kundschaft schätzt diese Flexibilität sehr. Für die meisten Menschen ist die Nutzung des Dienstes einfach und intuitiv, und wir konnten eine steigende Nutzung sowie höhere Besucherzahlen beobachten.
Weniger Arbeitsaufwand für unser Team
Nach der Einführung von Princh hat sich der Supportaufwand rund um das Thema Drucken deutlich reduziert.
Da die meisten Kundinnen und Kunden den Service selbstständig nutzen können, verbringen unsere Mitarbeitenden weniger Zeit mit der Unterstützung bei alltäglichen Druckanfragen. Dadurch können wir unseren Service verbessern, ohne zusätzlichen Aufwand im Tagesgeschäft zu verursachen.
Stabile und zuverlässige Ricoh-Integration
Seit April 2026 nutzen wir zwei Ricoh-Geräte mit integrierten Displays und der nativen Princh-Anwendung.
Der Dienst hat sich als stabil und zuverlässig erwiesen. Die integrierte Lösung bietet unseren Kundinnen und Kunden eine unkomplizierte Benutzererfahrung und erleichtert gleichzeitig die Verwaltung für unsere Mitarbeitenden.
Zusätzlich haben wir die Drucker mit abschließbaren Papierkassetten ausgestattet, um Papierdiebstahl vorzubeugen.
"Auf Grundlage unserer bisherigen Erfahrungen würden wir uns jederzeit wieder ohne zu zögern für die Princh-Lösung in Kombination mit Ricoh-Geräten entscheiden."
-Michael Steiner, Interne Dienste
Sicheres Scannen entsprechend unseren Datenschutzanforderungen
Ein weiterer großer Vorteil für uns ist das sichere Scannen.
Unsere Kundinnen und Kunden hatten sich schon lange gewünscht, eingescannte Dokumente direkt per E-Mail versenden zu können. Aufgrund der rechtlichen Vorgaben der Stadt Zug war dies mit unseren bisherigen Lösungen jedoch nicht möglich.
Gemeinsam mit Princh konnten wir eine sichere, datenschutzkonforme und benutzerfreundliche Scanlösung implementieren, die diesen Anforderungen entspricht.
Unsere Kundinnen und Kunden können nun Dokumente scannen und direkt per E-Mail versenden.
Hervorragender technischer Support
Unsere Erfahrungen mit dem technischen Support von Princh sind ausgezeichnet. Das Support-Team reagiert schnell und kompetent.
Fragen und technische Anliegen werden professionell bearbeitet und in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen beantwortet.
Mit dem Vertriebsteam von Princh haben wir inzwischen nur noch selten Kontakt, was wir als positives Zeichen betrachten. Die Lösung funktioniert zuverlässig und erfordert kaum laufende Unterstützung.
Die Ergebnisse unserer Zusammenarbeit
Seit der Einführung von Princh konnten wir folgende Ergebnisse feststellen:
- Steigende Nutzung und höhere Besucherzahlen
- Deutlich weniger Supportaufwand für unsere Mitarbeitenden
- Eine einfache und benutzerfreundliche Lösung für die meisten Kundinnen und Kunden
- Flexibles Drucken über Smartphones, Tablets und Computer
- Stabilen und zuverlässigen Betrieb mit unseren Ricoh-Geräten
- Sichere und datenschutzkonforme Scan-to-E-Mail-Funktionalität
- Schnellen und äußerst kompetenten technischen Support
Würden wir uns erneut für Princh entscheiden?
"Auf Grundlage unserer bisherigen Erfahrungen würden wir uns jederzeit wieder ohne zu zögern für die Princh-Lösung in Kombination mit Ricoh-Geräten entscheiden."
- Michael Steiner, Interne Dienste